BUS2TALK: IN 3 JAHREN VOM STARTUP ZUM BUS OEM MIT ARTHUR BUS
In der vierten Podcast- Episode spricht Totinia Hörner mit Philipp Glonner, Mitgründer von ARTHUR BUS, über Offenheit, Pragmatismus und die Bedeutung von All-in-One-Lösungen.
In der vierten Podcast- Episode spricht Totinia Hörner mit Philipp Glonner, Mitgründer von ARTHUR BUS, über Offenheit, Pragmatismus und die Bedeutung von All-in-One-Lösungen.
In dieser BUS2Talk-Podcast-Episode spricht unsere Moderatorin Totinia Hörner mit einem der 30 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands, Prof. Dr. Justus Haucap, über Wettbewerb, Wahlmöglichkeiten und mutige Entscheidungen.
In der zweiten Folge der fünften Staffel spricht Totinia Hörner mit Dr. Rolf Erfurt über Ausdauer, Leuchtturmprojekte und abendliche Busfahrten über die Höfe der BVG.
In der ersten Folge der fünften Staffel dreht sich alles um KI. Bilal Zafar und Totinia Hörner sprechen über Möglichkeiten, Ängste und den Mut zum Ausprobieren.
Till Oberwörder, CEO von Daimler Buses spricht über Change-Management, Partnerschaften und weitere unverzichtbare Bedingungen für das Erreichen der Emissionsziele.
Egemen Akgül von Karsan spricht über unterschiedliche Bedingungen, die erfüllt werden müssen für eine nachhaltige und umweltfreundliche Transportrevolution.
Rui Marcelino, CEO von Almadesign, spricht über Nachhaltigkeit in jeder Phase des Produktlebenszyklus und den Einfluss, den Designstudios darauf haben können.
Wie kann ein System selbstständig Entscheidungen treffen und die Menschen damit unterstützen? Diese Frage haben sich Roy Uhlmann und sein Team gestellt, als sie 2017 Motor Ai gründeten. Herausgekommen ist ein ausgefeiltes System, das auf nachvollziehbare Weise Entscheidungen trifft, auch wenn es eine Situation zuvor noch nicht gesehen hat. Motor Ai hat künstliche Intelligenz erklärbar gemacht und einen autonomen Fahrer auf Level 4 entwickelt, der auf Grundlage der am 1. Juli 2022 verabschiedeten Autonome-Fahrzeuge-Genehmigungs-und-Betriebs-Verordnung (AFGBV) offiziell in Deutschland eingesetzt werden darf.
Im Gespräch mit Kerstin Kube Erkens und Totinia Hörner erklärt Roy Uhlmann die Abstufungen von Level 1 bis Level 5 autonomen Fahrens. Er verrät, warum er im ÖPNV im ländlichen Raum den größten Bedarf sieht, autonome Fahrzeuge gepaart mit on-demand-Systemen auf die Straße zu bringen und warum er der Meinung ist, dass autonome Technologie das Problem des Fahrkräftemangels lösen kann. „Wir nehmen niemandem den Arbeitsplatz weg, denn wir konkurrieren mit Fahrern, die es faktisch gar nicht gibt“, sagt er. Wer wissen möchte, wie die Technologie von Motor Ai entwickelt wurde und wie die anderen EU-Staaten auf die Verabschiedung des deutschen Gesetzes reagiert haben, hört am besten selbst mal rein in die aktuelle Episode BUS2Talk.
Die NOW GmbH unterstützt die Bundesregierung in Klima- und industriepolitischen Zielsetzungen mit dem Fokus Verkehrssektor und der Vision einer klimaneutralen Gesellschaft. Oliver Hoch ist Bereichsleiter Batterie-Elektrische Mobilität und Ladeinfrastruktur und Steffen Schulze ist Teamleiter Bus & Schiene. Ein großer Teil ihrer Arbeit beinhaltet die Koordination und strategische Ausgestaltung von Förderprogrammen. Mit den aktuellen Entwicklungen und Technologien hoffen Sie, dass ihre Jobs in Zukunft einen völlig neuen Fokus haben werden, denn wenn Busse mit alternativen Antrieben keine Förderprogramme mehr brauchen, bedeutet das, dass dieses Modell vollumfänglich im Markt angekommen ist – so wie in China. „China ist so viel weiter, dass sie die Förderungen aktuell zurückfahren“, erklärt Steffen Schulze. Noch sind Hersteller und Verkehrsunternehmen aber dankbar für die in Deutschland dringend benötigte Unterstützung. Aktuell liegt der dritte Aufruf vor zur Beschaffung von Bussen mit alternativen Antrieben. Bis zum 10. September können Unternehmen ihre Anträge noch bei der NOW GmbH einreichen.
Mehr über die NOW GmbH als Sprachrohr und Schnittstelle zwischen Politik Industrie und Forschung, über Lebenszyklen und CO2-Einsparungen von elektrischen Bussen und über die Mobilitätsvisionen für 2050 von Steffen Schulze und Oliver Hoch erfahren Sie in der aktuellen Episode BUS2Talk.
Wenn unterschiedliche Transportmittel ineinandergreifen oder Fahrzeuge geladen werden, braucht es gemütliche Orte im User Centric Design, an denen Menschen sich gern aufhalten. „Mobilitäts-Hubs der Zukunft sollten Orte sein, an die Menschen kommen wollen und nicht kommen müssen“, findet Marvin Bratke, CEO von Urban Beta. Urban Beta hat dafür den BetaPort Mobility Hub entwickelt, der als eingeschossiges oder mehrgeschossiges Pavillon Lounge, Café, Working Spaces und Lademöglichkeiten vereint.
Eine Besonderheit ist das BetaPort System, ein nachhaltig zirkuläres Holzbausystem, das in verschiedenen Gebäudeklassen verwirklicht werden kann. Im Gespräch mit Kerstin Kube-Erkens und Totinia Hörner erklärt Marvin Bratke, warum er es so wichtig findet, in der Bauindustrie von Linear- auf Zirkulärwirtschaft umzudenken. Er beschreibt die unterschiedliche Lebensdauer von Gebäuden und Bauteilen und erklärt, warum aktuell viel Geld verschwendet wird, wenn Gebäude nachträglich wegen veränderter Anforderungen umgebaut werden müssen. „Wir trennen die Bauteile von den Gebäudezyklen und schaffen damit Gebäude, die in Zukunft Flexibilität bieten“, sagt Bratke. Er spricht über soziale Nachhaltigkeit, Zwischenlösungen und den Konflikt zwischen vorausschauendem Planen und politischen Zyklen. Er sagt: „Wir brauchen Systeme, die von vornherein mit in die Zukunft denken.“
In der aktuellen Episode der BUS2BUS erfahren Sie mehr über zirkuläre Lösungen, Mobility Hubs der Zukunft und den Unterschied zwischen Konkurrenzdenken und dem Denken im Netzwerk.