00:00:28:
00:00:32: Guten Tag und herzlich willkommen zur siebenden Staffel BUS TO TALK, dem exklusiven Podcast-Format der BUS2BUS.
00:00:39: Alle Episoden dieser Staffel wurden in unserem Podcaststudio auf Der BUS2BUS, im Jahr muss es umsetzen, zu Wort kommen namhafte Expertinnen der Branche, Vertreterinnen der Politik und Startups.
00:00:54: Ich bin Kerstin Kube Erkens von der Messe Berlin und werde mich erneut für Sie auf die Suche nach News- und Insights, der Bus & Mobility Szene machen.
00:01:03: Zur Unterstützung für diese Staffel habe ich eine tolle Auswahl an verschiedenen Moderatorinnen und Moderatoren dabei – ich freue mich ganz besonders auf diese Ausgabe!
00:01:13: Also liebe Zuhörerinnen und Zuhürer schneiden sie sich an und machen sie sich bereit für eine aufregende Reise mit Bass To Talk.
00:01:26: In unserem Podcast-Studio auf der BUS2BUS, zwanzig sechsundzwanzig heiße ich heute den Zukunftsforscher und Mobilitätsexperten Dr.
00:01:35: Stefan Carsten Willkommen.
00:01:37: Er leitet außerdem das Advisory Board der BUS2BUS und kuratiert das Programm unseres Futureforums.
00:01:44: Sprechen möchte ich heute mit ihm über dem Mobilitätsreport zwanzigsiemundzwannzig.
00:01:49: unter dem Titel Zukunft bewegen hat er die wichtigsten Mobilitäterinnen zusammengefasst.
00:01:56: Herzlich willkommen, Stefan.
00:01:58: Danke dir liebe Kerstin!
00:02:00: Ich freue mich.
00:02:01: Stefan eine Frage bestimmt schon oft an dich gestellt.
00:02:07: Warum Mobilität?
00:02:08: Wie bist du zu diesem Thema gekommen?
00:02:11: Also es war tatsächlich ganz faktisch begründet.
00:02:15: ich bin als Student.
00:02:18: Als Geografie student habe ich angefangen bei Daimler als Werkstudent tätig zu sein und das war die Zukunftsforschung bei daimler beim Mercedes Mit Sitz in Berlin und Zukunftsforschung war faszinierend.
00:02:30: Autos haben mich tatsächlich nie besonders interessiert, aber das ist drum herum.
00:02:34: wie Mobilität organisiert wird, wie es zustande kommt, wie ich es beeinflussen kann – das fand ich immer sehr, sehr fasziniert.
00:02:41: Und so bin ich beim Thema Mobilität geblieben und als Geograph bin ich ja städtisch urban ländlich auch ein bisschen ausgebildet und diese Kombination ist natürlich genau das worum es geht.
00:02:51: Wie bewegen wir uns in den Räumen?
00:02:53: in die wir uns gestaltet haben.
00:02:55: Was war damals Zukunft und was ist heute Zukunft?
00:02:58: Also über autonomes Fahren haben wir damals noch nicht nachgedacht, aber über Elektroautos haben wir schon nachgedachten.
00:03:06: Aber du weißt ganz genau wie schwierig das in den Automobilindustrie Köpfen verankert ist da eine Veränderung herbeizuführen.
00:03:14: also wir hatten tatsächlich viele wir haben vieles Szenario-Prozess gemacht.
00:03:18: ich habe Zukunft übers Szenarien kennengelernt.
00:03:20: Die Szenarien sind sehr faszinierend, weil ich dadurch Sehen gelernt habe.
00:03:24: Ich hab verstanden was Alternativen sind, was ein Trend ist, aber auch einfach ungewiss ist und wie wir diese Veränderung trotzdem aufnehmen können und sagen, was bedeutet das für heute?
00:03:36: Was bedeutet es für eine Organisation?
00:03:39: Wie müssen wir damit umgehen?
00:03:42: Genau in dieser Kombination arbeite ich noch heute.
00:03:45: Ich versuche, über Szenarien mit die Welt zu erschließen.
00:03:47: Versuche Trends abzuleiten von denen ich sicher bin dass sie tatsächlich sich so realisieren werden und ich versuche Menschenorganisationen Institutionen zu helfen.
00:03:56: Und Szenarian machen ja irgendwo auch flexibel.
00:03:59: also du bist quasi rein mental auf verschiedene Situationen vorbereitet und je nachdem welche Trend sich ergeben Holst du das geeignete Szenario aus der Tasche?
00:04:09: Eigentlich.
00:04:09: Wir sind jetzt in einer Zeit, in der wir über Szenarien täglich debattieren müssten.
00:04:14: Leider passiert genau das Gegenteil.
00:04:16: Wir ziehen uns zurück.
00:04:16: Wir haben Angst vor der Zukunft und gestalten sie nicht.
00:04:20: Also wenn ich von mir sage dann eher die Bundesregierung oder die großen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern.
00:04:27: Und das stimmt mich tatsächlich sehr nachdenklich.
00:04:29: also wir müssen noch eigentlich Lust auf Zukunft haben.
00:04:32: Wir müssen auch Lust haben Wohlstand neu zu definieren Und das passiert gerade nicht und vielleicht sind Szenarien da tatsächlich ein Vehikel auch ganz neutral über Zukunft und Überstrategie nachzudenken.
00:04:45: Jetzt sind wir heute auf der Bus-to-Bus, Stefan.
00:04:47: Um uns herum wurde Nachhaltigkeit eindrucksvoll präsentiert.
00:04:52: also ich erinnere mich die erste BUS2BUS.
00:04:54: In den letzten Jahren gab es noch unheimlich viele Dieselfahrzeuge, klassisch angetriebene Fahrzeuge Und jetzt ist eigentlich alles Elektromobilität und natürlich auch noch andere Alternativen um.
00:05:04: Rüstung, Wasserstoff sind ein Thema.
00:05:06: Als Zukunftsforscher was interessiert dich an der Busbranche?
00:05:10: Die Busbranche ist ja eigentlich.
00:05:13: also es heißt ja BUS2BUS, ja es geht davon BUS2BUS das heißt es liegt ja doch ganz viel dazwischen und ganz viel drum herum und das interessiert mich.
00:05:20: Also wie ist der Bus eingebettet in das Mobilitätssystem?
00:05:24: Wir haben viel über Elektrifizierung in den vergangenen Jahren gesprochen.
00:05:28: Das ist ja jetzt auch schon meine vierte, was zu was?
00:05:32: Aber wir haben auch viel über ländliche Mobilität gesprochen und tatsächlich werden wir ein Schwerpunkt in diesem Jahr haben wie wir mit den Bussen ländlichen Mobilitäten neu gestalten können nämlich autonomes Fahren als die große Lösung unserer Zeit zumindest die hoffnungsvollste Lösung unsererzeit.
00:05:55: Der Bus hat viel von meinem Thema immer mit integriert.
00:06:00: Wie kommen wir zum Bus, wie nutzen wir den Bus?
00:06:02: Wie buchen wir Busen?
00:06:04: Wie bereiten wir uns auf Reisen vor?
00:06:08: Wie findet die Verbindung vom Bus nach Hause statt?
00:06:11: und das ist alles mit dem Bus abgedeckt.
00:06:14: also wir denken ja viel über die großen Gefäße Linienverkehre und so weiter nach.
00:06:19: Aber wir haben auch früher immer schon gesagt, eigentlich fängt doch ein Bus beim kleinsten Gefäß an.
00:06:24: Also in dem Moment wo ich etwas organisiere, gemeinschaftlich unterwegs bin – das ist doch eigentlich schon eine Busreise und deswegen fühle ich die BUS2BUS höchstfaszinierend!
00:06:34: Ja da spreche ich sogar aus der Seele.
00:06:35: also wir sind sowieso fasziniert von Bussen eben auch diese Flexibilität, die die Branche
00:06:40: mitbringt.
00:06:41: Das hat uns von Anfang an beeindruckt, die Infrastruktur ist da Jetzt sind die Antriebe nachhaltig, also ein besseres flexibleres und nachhaltiges Gefährt gibt es eigentlich kaum aus unserer Perspektive.
00:06:52: Und du hast gerade gesagt in Zukunft auch autonom.
00:06:56: wir haben das Gefühl alle stehen in den Startlöchern und warten jetzt darauf dass Business Cases entstehen, die das Betreiben autonome Flotten auch wirtschaftlich macht.
00:07:04: darüber wird hier viel diskutiert.
00:07:06: und ja ich denke das ist die nächste Stufe im Bereich Mobilität.
00:07:13: Also du sagst es, wir haben ja viel über Business Cases auch bei Elektrifizierung gesprochen.
00:07:17: Wann ist der Bus eigentlich ready für den operativen alltäglichen Einsatz?
00:07:22: Und diese Phase haben wir erreicht.
00:07:24: Also da wird niemand im Nutzfahrzeugsegment sagen oh die Busse sind zu teuer und auch die operative Kosten beim Betrieb sind so teuer im Gegenteil.
00:07:33: Das hat sich realisiert.
00:07:34: das ist keine Zukunft mehr dass das Gegenwart und genau das gleiche passiert mit autonomen Fahren.
00:07:40: Also mein Gott, ich bin jetzt seit dreißig Jahren dabei.
00:07:43: Diese Zyklen der Innovationen die passieren immer gleich.
00:07:47: Es kommt so ein Hype in den Medien es kommt eine Hype In der Öffentlichkeit.
00:07:51: Die ersten Debatten werden über eine Zukunftstechnologie geführt Dann ebt das alles ab Kommt so ins Tal der Depression was eigentlich nur im Tal Der Entwickler ist wo wirklich gearbeitet wird und wirklich umgesetzt wird Und dann kommt es irgendwann nach Jahren so langsam auf die Straße.
00:08:07: Und für mich ist das einfach jetzt genau prototypisch wie alles andere.
00:08:13: Es ist einfach nur, dass das klitze kleine Problemchen wenn ich mal so ausdrücken darf.
00:08:19: in Deutschland ist diese Phase bis es dann sich realisiert leider dann doch immer noch ein bisschen langsamer als in vielen anderen Ländern.
00:08:26: Und da wünsche ich mir einfach mehr Mut und mehr Lust und mehr Optimismus, dass uns neue Technologie weiter bringen kann.
00:08:33: Zumal
00:08:33: gerade in Europa und in Deutschland die Gesetzgebung relativ weit ist im Vergleich zu anderen Gegenden auf der Welt, wenn nicht das richtig eine Erinnerung kamer?
00:08:42: Genau!
00:08:43: Das haben wir über die Jahre gelernt.
00:08:44: wie gut wir hier unterwegs sind was für ein Goldstandard Wir tatsächlich hier definiert haben, kam schon wieder viel Kritik.
00:08:51: unser gold Standard ist zu golden.
00:08:54: Wir könnten auch mal ein bisschen laxer hier sein.
00:08:56: Aber nee, es geht um Menschenleben.
00:08:59: Total.
00:08:59: Und wir kennen diese ethischen Dilemmata die über Jahrzehnte jetzt diskutiert würden.
00:09:06: Wie entscheidet ein autonomes Fahrzeug?
00:09:09: Nehmt der das kleine Kind oder die Gruppe der älteren Menschen?
00:09:12: auf?
00:09:12: wen steuert er einem Zweifel zu?
00:09:15: und da habe ich damals schon gesagt, diese Beispiele sind nicht zulässig Denn bei autonomen Fahren habe ich ein Gesamtsystem, was analysiert, was versteht und beobachtet.
00:09:27: Natürlich wird es zu schrecklichen Unfällen kommen – und das ist auch schon zu schräglichen Umfällen gekommen – aber die Beispiele zeigen ja, wir haben über neunzig Prozent Reduktion bei schweren umfallen, bei leichten umfällen oder auslösenden Fällen Airbags.
00:09:41: Also diese Technologie ist heute viel sicherer als der menschliche Fahrer.
00:09:45: Das heißt, wir waren mit unserem Standard gut und richtig unterwegs um auch Vertrauen für die Branche zu generieren.
00:09:51: Um zu zeigen hier kommt es kommen zu uns nach Deutschland.
00:09:54: wenn ihr gut seid könnt ihr hier operieren und testen und das passiert ja jetzt auch.
00:09:59: langsam geht's los.
00:10:00: Aber wo testen?
00:10:01: Wir haben einen Autonomen vor Ort.
00:10:03: bist du mitgefahren?
00:10:04: Mit Kira bin ich selber noch nicht mit gefahren.
00:10:07: Die testen in Darmstadt in Hessen.
00:10:10: Das ist jetzt nicht meine alltägliche Reiseroute Und normalerweise sind die Fahrzeuge auch immer ausgebucht.
00:10:16: Aber das ist einfach genau so ein Anwendungs-Case, es ist ja lustigerweise kein Bus!
00:10:23: Es ist ja zunächst mal im Pkw aber gedacht wird er als Bus weil er natürlich eingesetzt wird als Teil eines ÖPNV Systems integriertes System und das ist ja genau richtig dass so ein Auto hier steht und gezeigt wird und die fahren heute glaube ich mit Tempo Achtzig über die Landstraßen vielleicht sogar schon Tempo Hundert Und das ist dann eine Zukunft, worüber dann auch Thomas Reves sprechen wird gleich morgen oder gleich am fünften April ums besser zu sagen.
00:10:50: Wenn wir ein autonomes System in den ÖPNV integriert was ist denn eigentlich das Zielbild für Deutschland?
00:10:56: Für genau diese Mobilität?
00:10:58: Stefan jetzt wollen wir eigentlich über die Mobilitätsreport sprechen.
00:11:02: Erzähl mal wie bist du angelangt an diesem Jahr?
00:11:06: abbeziehungsweise vier zwanzig siebenundzwanzig?
00:11:08: Es wurde mal wieder Zeit, hatte ich das Gefühl.
00:11:12: Wir reden ja leider sehr wenig über Zukunft.
00:11:14: Hast du ausgesetzt?
00:11:16: twenty-sixundzwanzig?
00:11:17: Also zwanzigzwanziger habe ich ausgesetzt.
00:11:19: Da gab es keinen Report,
00:11:21: d.h.,
00:11:21: jetzt ist er herausgekommen und hat ... Er ist so ein ziehendes Moment, heißt der Mobility Report Twenty-sevenundzwansig um uns in die Zukunft zu ziehen.
00:11:32: aber er soll uns auch nicht beliebig in die zukunft ziehen.
00:11:34: deswegen kommt diese Namensgebung zustande Und Ich wollte einfach Themen setzen.
00:11:40: Es macht leider keiner in Deutschland Themen zu setzen, Themen zu definieren über die wir sprechen müssen.
00:11:46: Klar sind Themen dabei, die sind auch schon in der Welt genau wie autonomes Fahren mit Kira, Deutsche Bahn ist natürlich auch ein wichtiges Beispiel.
00:11:54: aber ich habe auch einfach Themen gefunden und identifiziert und analysiert von denen ich glaube dass wir viel stärker darüber reden müssen.
00:12:03: zum Beispiel die Bedeutung von Zeit.
00:12:06: Zeit ist ein elementarer Aspekt der Mobilität, also wenn ich mich im Winter in der Haltestelle stelle und warte wird die Zeit extrem negativ wahrgenommen.
00:12:16: Und gleichzeitig investiert Uber Milliarden in sein ETA in seinen Estimated Time of Arrival einfach als Wettbewerbsargument.
00:12:26: Also was ist pünktlich?
00:12:29: Welche Zeit kann transparent vorhergesagt werden?
00:12:32: Was ist qualitätsvolle Zeit in der Mobilität?
00:12:35: Und das ist natürlich ein ganz, ganz zentrales Thema.
00:12:38: Gerade auch für den ÖPNV, der das in Deutschland eigentlich eher nicht auf der Agenda hat.
00:12:43: um es ganz deutlich zu sagen und gleichzeitig gehen wir zum Beispiel beim Thema Zeit, darf nur noch los werden, gehen wir auf Pilger reisen und zwar so viel wie nie zuvor.
00:12:53: Menschen wollen sich Zeit nehmen, langsam für sich unterwegs zu sein.
00:12:58: Vielleicht geht es auch vor allem darum die Zeit als qualitätsvolle Zeit zu empfinden?
00:13:03: Richtig genau!
00:13:04: Und das ist vielleicht nicht unbedingt gegeben wenn du irgendwo im Winter stehst und auf ein Gefährt wartest.
00:13:10: Richtig!
00:13:11: Also Quality of Time ist
00:13:14: ja... Das ist die große... Es ist die große Chance, aber auch das große Gefahr für den ÖPNV der Zukunft.
00:13:19: Wenn ein Ober- oder einen Lüft autonome Modelle einfach so durch die Welt schießen lässt und mich einfach damit abholen kann, ist er öPNV konkurrenzfähig?
00:13:30: Hat er die gleichen Systeme?
00:13:31: Hat hat er diese gleichen Zeitversprechen?
00:13:35: Und deswegen müssen wir da jetzt investieren und uns auf diese Zukunft vorbereiten denn sonst wird alles nur noch privat organisiert zu ganz anderen Kosten als den ÖHNV das normalerweise tut.
00:13:44: Was hast du noch an Trends entdeckt oder erforscht?
00:13:47: Also ich habe viel über die Gen-Scooter geschrieben, also die Generation, die eben nicht automobil sozialisiert ist.
00:13:55: Die über Sharingangebote, über Smartphones... ...die Welt sich erschließt.
00:14:01: Ist Scooter
00:14:02: für dich wild für diese Zeit oder...?
00:14:05: Du meinst
00:14:05: das nicht wörtlich korrekt?
00:14:07: Naja ja ich meine es natürlich schon wirklich!
00:14:09: Ich meine in Scooter.
00:14:10: aber es ist eher eine Provokation weil wir in Deutschland ja sehr abfällig über den Scooter sprechen und wir verstehen gar nicht, welche fundamentale Bedeutung er tatsächlich schon für das Mobilitätssystem hat.
00:14:21: Tatsächlich werden die Scooter-Nutzer immer älter und sehr rational und sehr nachhaltig.
00:14:26: Das heißt, die meisten Scooters sind bei uns im Privatbesitz in Deutschland, weil die Menschen ihre erste Meile überbrücken müssen!
00:14:34: Das heißt der Scooter ist der Grund warum viele Autos gerade im ländlichen superbaren Raum heute stehen gelassen werden.
00:14:40: Und wir haben als Anekdoter halt immer nur die Scooter, die auf dem Bürgersteigen liegt.
00:14:47: Weiß ich nicht so präsent.
00:14:48: Weil sie sehr präsents
00:14:49: sind
00:14:49: und weil die Städte nichts dagegen tun.
00:14:52: Aber trotzdem ist das natürlich eine Generation, die nicht nur Scooter nutzt sondern halt alle Sharingangebote und die die Mobilität drastisch verändert wird, weil sie eben anders sozialisiert ist.
00:15:03: Für diese Generation ist zum Beispiel Identität ein ganz zentraler Aspekt.
00:15:07: also Da geht es nicht um die Goldkarte.
00:15:10: Es geht auch nicht um Frequent Traveler, sondern es geht einfach darum zu verstehen welche Bedeutung Mobilität für einen hat und auch zu wissen wie Menschen mobil sind und auch die Haltung dahinter zu verstehen was Mobilität ist.
00:15:23: Und Identität spielt bei diesen ganzen Running Clubs & Bike Clubs und Walking Clubs zum Beispiel auch eine große Rolle.
00:15:32: Menschen nehmen daran Teil einerseits um Kontakte zu knüpfen, aber andererseits auch um zu posten und zu zeigen wie ich heute wieder unterwegs gewesen bin.
00:15:40: Und welche Strecke ich zurückgelegt habe und mit wem ich unterwegs gewesen war.
00:15:44: Auch das ist ein Teil einer Identität und einer Mobilitätsgestaltung die fundamental anders ist als in der Vergangenheit.
00:15:51: Deswegen ist das Auto nur noch ein Backup!
00:15:55: Es muss man so offen und klar sagen, auch ein zentraler Trend.
00:16:00: Das Auto steht immer häufiger rum.
00:16:03: Noch viel mehr als noch vor drei, vier, fünfzehn Jahren.
00:16:07: Und das heißt es braucht eigentlich gar nicht mehr soviel um die Menschen dazu zu bewegen ihr Auto tatsächlich abzugeben.
00:16:13: Sie wollen den Zugang zum Auto?
00:16:15: Auch die junge Generation macht den Führerschein!
00:16:17: Meine Tochter spricht von nichts anderem als dem Führerschall.
00:16:20: Aber sie brauchen kein Auto zu besitzen dafür.
00:16:24: Sie wollen einfach die Teilhabe und die Möglichkeit, damit man in Urlaub zu fahren oder zur Ekeer zu fahren.
00:16:29: Und klar ist doch vollkommen legitim!
00:16:31: Also genauso nutze ich mein Auto ja auch.
00:16:33: Vielleicht auch ein Unterschied wo du lebst?
00:16:37: Das ist jetzt auch eine sehr stetig geprägte Einstellung.
00:16:40: war jemand der auf dem Lande wohnt, der würde dir jetzt wahrscheinlich antworten für mich ist das Auto immer noch das Mittel überhaupt irgendwo hinzukommen.
00:16:47: So ist es, aber das kannst du auch übersetzen im Sinne von da fehlt die Zugang?
00:16:53: Die Alternative definitiv.
00:16:55: Und deswegen... Da ist ja deswegen auch autonomes Fahren so spannend.
00:16:58: und da sind natürlich dann auch andere Business Cases spannend wo ich glaube schon die Mietwagenhersteller dass noch nicht wirklich auf dem Schirm haben Aber solche Abo-Hersteller oder Anbieter wie Finn zum Beispiel kurzfristige Angebote für den Sommer für den Winter, für den Umzug in eine neue Stadt.
00:17:17: Genau dafür brauche ich temporäre Autos und ich glaube die werden in Zukunft noch viel erfolgreicher
00:17:23: werden.".
00:17:24: Du sprichst ja auch immer in der Kombination von Mobilität und Räumen also bei dem Szenarien du gerade beschreibst wie werden sich Räume verändern?
00:17:34: Kannst du kurz ein bisschen auf den Unterschied von Stadt und Land oder die Kombination
00:17:38: eingehen?".
00:17:42: Zunächst mal der Unterschied.
00:17:43: In der Stadt haben wir Mobilität, auf dem Land haben wir keine Mobilität.
00:17:46: also Mobilität bedeutet für mich Auswahl Alternativen Vielfalt.
00:17:51: die habe ich heute in städtischen Kontexten aber nicht aufm Land.
00:17:54: Ich weiß aber dass in ländlichen Räumen wenn dort neue Geschäftsmodelle eingeführt werden die auch erfolgreich sind es braucht aber länger bis sie erfolgreich sind.
00:18:02: Aber auch da funktioniert Car Sharing.
00:18:04: Es ist halt ein anderes Car Sharing.
00:18:05: Auch da funktionieren Scooter Sharing Sondern andere Scooter sharing.
00:18:10: Das heißt es gibt Unterschiede, aber tatsächlich sind die Bedürfnisse der Menschen nach Mobilität sind gleich.
00:18:16: Definitiv!
00:18:18: So das heißt ich habe einen dezidierten Stadttrend Adaptive City wo ich so eine Kombination gewählt habe aus was für Sensoren, was für Daten und was für Informationen haben wir eigentlich zur Verfügung um Städte zu entwickeln und zu klaren und zu gestalten?
00:18:39: Und ich bin ja Geograph, wie ich vorhin schon gesagt habe und bin mit dem Flächen-Nutzungsplan aufgewachsen.
00:18:45: Der Flächennutzungs-Plan repräsentiert eben nicht mehr dieses Tool das Instrumentarium über Städte und Räume nachzudenken.
00:18:51: Wir müssen viel flexibler auch kleinteiliger werden um zu verstehen was passt eigentlich wie zusammen?
00:18:57: Beste Beispiel sind Gewerbegebiete.
00:18:59: Also sind Gewwerbegebieten eigentlich historisch gewachsen klar kommunalrechtlich legitimiert.
00:19:07: Sind das eigentlich genau die Räume, die wir in Zukunft brauchen?
00:19:10: Oder brauchen wir nicht da auch viel mehr Vielfalt und Nutzungsmischung.
00:19:14: Und in Adaptive Cities geht es genau darum, dass genau diese Planung und diese Anpassungsfähigkeit viel kurzfristiger, viel spontaner vonstattengeht.
00:19:22: Ich würde aber schon sagen, dass das eher ein Obana-Trend ist, dass gerade die technischen Voraussetzungen sind in ländlichen Räumen dann noch nicht angekommen.
00:19:31: Und ich spreche zum Beispiel auch über Immobilien.
00:19:34: Da sind ja für mich auch Räime!
00:19:36: eine besondere Art von Räumen, aber da gibt es gerade in Berlin tolle Immobilienprojekte wo die Mieter und die Bauträger sagen wir brauchen jetzt kein klassischen Einzelhandel mehr im Erdgeschoss.
00:19:47: Wir brauchen sowieso keine Auto-Stellplätze mehr viel zu teuer und unökonomisch sondern da sagen die Miete große Mieten.
00:19:57: wir wollen doch ne durchgängige Mobilität für unsere Mitarbeiter.
00:20:02: Das heißt, die machen in der Erdgeschosszone da wo das Foyer ist.
00:20:06: Da wo der Eingangsbereich ist, da wo eigentlich die schönen Sessel stehen um zu warten.
00:20:10: Da sind plötzlich Fahrradabstellanlagen im wirklich prominentesten Lage weil sie sagen dass es ökonomisch und rendite technisch ist das genau das Richtige was wir dort brauchen.
00:20:24: Und das sind für mich so Beispiele, Ideen die ich gerne natürlich transportieren will, die ich zeigen will Um anderen die Unsicherheit auch zu nehmen, nein du bist nicht allein.
00:20:35: Es macht ökonomisch Sinn genau solche Konzepte zu denken und umzusetzen.
00:20:40: dafür gibt es eine Nachfrage.
00:20:42: Wie weiß sich das oder kanevalisiert sich das aus deiner Sicht dieser Kontrast von einerseits Räumen oder Denken andererseits aber auch ein großer Bedarf am bezahlbarem Wohnraum in Städten?
00:20:53: Wie passt das zusammen?
00:20:55: Es passt sehr, sehr gut zusammen weil wir viele Flächenpotenziale in Städten und im Vorraum natürlich vor Ort haben.
00:21:04: Wir haben riesige Parkplatzareale die ich sofort umnutzen könnte.
00:21:10: Wir können heute schon sagen dass das viele von diesen Parkplätzen eben überhaupt nicht genutzt werden.
00:21:16: Ich bin ja ein Beirat der Hobo G im kommunalen Wohnungs Akteur hier in Berlin, einer der größten Vermieter Deutschlands.
00:21:22: Und da können wir das eins zu eins auch so zeigen.
00:21:24: Das heißt es gibt extrem viel Raum und Platz um neue neue ja mehr Familienhäuser mehr geschossenes Wohnen zu realisieren.
00:21:35: Es braucht aber dem Mut der politischen Entscheidungsträger zu sagen Ja genau!
00:21:39: Da führen wir eine Umwitmung durch und dafür passen wir auch den Flächen-Nutzungsplan an.
00:21:44: Und wow, da ist es schon
00:21:46: ein sehr... Hast du das Gefühl, dass es in den Stadtverarbeitungen angekommen ist?
00:21:50: Nein.
00:21:50: Es ist natürlich als Diskussionspunkt angekommen.
00:21:52: aber gerade Berlin ist ja auch eine Stadt die immer gerne drei Schritte zurückgeht und dann nur einen Schritt nach vorne.
00:21:59: Das ist leider schon ein unangenehmes Beispiel wenn Paris gerade zeigt was durch Mobilität und neue Städte ökonomisch gesehen möglich ist Und diese Politik jetzt eins zu eins an den Wahlorden unendlich auch wieder unterstützt und getragen hat durch die Fortsetzung dieser Politik, durch den neuen Bürgermeister.
00:22:22: Der Anidalgo nachfolgt aber von der gleichen Partei mit der gleichen Vorstellung von Stadtraum- und Mobilitätauftritt.
00:22:30: Dann fragt man sich Leute guckt ihr eigentlich nicht über den Tellerrand?
00:22:33: Wir befinden uns in einer größten ökonomischen Krise seit Jahrzehnten und ihr glaubt mit einem ständig weiter so wie bisher.
00:22:42: Kommen wir da wieder raus?
00:22:43: Nein, natürlich nicht.
00:22:44: Also da wünsche ich mir
00:22:46: Aufmerksamkeit.
00:22:48: Auf jeden Fall.
00:22:49: Jetzt noch mal zurück zur Busbonge.
00:22:51: Was hast du für ein Gefühl oder ist es auch ein Thema im Report?
00:22:55: Busbongen und KI?
00:22:57: Wie passt das zusammen?
00:22:59: Was wird... was werden wir da sehen in den nächsten Jahren?
00:23:03: Es hat natürlich einen fundamentalen Einfluss darüber Wie überhaupt der Verkauf, das Marketing von solchen Produkten stattfindet?
00:23:13: Einerseits jetzt rein anbietertechnisch gesprochen.
00:23:17: Aber im Report analysiere ich tatsächlich auch den Einfluss der Reisekette oder die Einflüsse vom KI auf die Reisekette.
00:23:24: also wie informiere ich mich, wie buche ich, wie nehme ich teil?
00:23:28: und da sind wir heute schon mit Entwicklung konfrontiert von denen wir in zwar vor zwei Jahren gedacht haben.
00:23:34: dass kann ja so nicht als Realität werden.
00:23:37: Ich kann heute schon ein Reel bei Instagram, kann ich an Expedia schicken und krieg zehn Sekunden später dann die Reiseempfehlung, die Hotelbuchungsvorschläge.
00:23:46: Kriegt die gleichen Stimmungen?
00:23:49: Ich kann mich bei Hotels einchecken, die scannen meine sozialen Medien.
00:23:54: Wenn ich die Erlaubnis gebe natürlich passend die Stimmung an machen wir Vorschlägen für Restaurants, für Settings usw.
00:24:02: Also gerade da im Bereich Reise gibt es extrem viel Einfluss.
00:24:06: Wenn jetzt mal so ein Bus ausfällt auf eine Reisefahrt, dann muss heute telefoniert werden neues Hotel wie kommen die Menschen von A nach B?
00:24:15: Das funktioniert in Zukunft alles nur noch über Agenten in Sekunden oder Minuten.
00:24:20: Wie oft sind wir damit konfrontiert dass die deutsche Bahn irgendwo stehen bleibt, irgendwo stecken bleibt?
00:24:26: und dann fange ich an hektisch in meinen zwanzig Apps zu scrollen.
00:24:30: Was bedeutet das jetzt, kann ich hier aussteigen?
00:24:32: Wie komme ich dann trotzdem zu meinem Veranstaltungsort.
00:24:35: Das passiert in Zukunft alles automatisch!
00:24:38: Das ist einfach da diese Information und sie leitet mich an Mobilität zu nutzen die dann eben zur Verfügung steht.
00:24:46: Dafür muss Mobilität zur Verfügung stehen.
00:24:48: Und was würdest du eine Mobilitätsunternehmen raten?
00:24:51: wie bereite ich mich davor?
00:24:53: Welches Mindset bringe ich mit?
00:24:54: Also Offenheit natürlich und ständiges Lernen.
00:24:59: Das heißt, ich kann das als Unternehmensführer-Lenker wahrscheinlich nicht alleine machen.
00:25:05: Sondern ich brauche ein Team, einen Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin die sich damit auseinandersetzt.
00:25:10: Die zeitliche Dynamik in diesem Technologieumfeld ist Wahnsinn!
00:25:16: Es ist nichts zu begreifen wie schnell das geht.
00:25:19: Das heißt es muss ständig gescannt werden analysiert werden verstanden werden wie der Einfluss jetzt genau auf meine Branche ist.
00:25:27: habe ich weiterhin Pauschalreisen oder hab' ich eigentlich nur einzelne Bausteine von Reisen.
00:25:36: Habe ich nur so kleine Angebote, die dann aber vom KI-System zusammengesetzt werden um Menschen eine höchst individuelle Reiseerfahrung mit auf den Weg zu geben.
00:25:46: Das sind ganz zentrale Fragestellungen in der Organisation meiner Angebote In der Organisation des Marketings Und das kann ich wahrscheinlich nicht alleine machen, sondern da muss sich jemand mit auseinandersetzen ausschließlich um zu verstehen was das für mein Unternehmen bedeutet.
00:26:04: Wenn du die Mobility Reports vergleichst?
00:26:06: Du hast ja schon biefelhaft biffelsinn sind
00:26:08: es jetzt der vierte?
00:26:10: gibt's grundlegende Trends die sich verändert haben in diesen vier Jahren?
00:26:13: oder würdest du sagen ist hat ein Feintuning und sich verschiedene Ebenen entwickelt?
00:26:20: oder würdest du sagen dabei einen Trend im ersten Report der sich den so nicht mehr gibt?
00:26:25: nein Kann ich voller Überzeugung sagen, nein es hat's tatsächlich nicht gegeben.
00:26:33: Ich schreibe jetzt seit über zwanzig Jahren Trends von denen haben sich natürlich nicht alle realisiert aber einige sind jetzt so nach zwanziger an wieder aufgepoppt und habe mich wieder besucht und gesagt guckt nochmal hin Jetzt geht es dann vielleicht doch los.
00:26:55: Das gehört natürlich auch zur Zukunftsforschung und ich bin in der Timing, im Timing bin ich vielleicht nicht der Beste.
00:27:05: Ganz offen und ehrlich gesagt überschätze ich Entwicklung.
00:27:10: ja wenn du dich mit einem Thema auseinandersetzt glaubst du natürlich ganz oft klar ist ja logisch das kommt jetzt.
00:27:17: Ich habe mich früher auch bei Mercedes, wir haben uns mit Smart Grids mit intelligenten Energiesystemen.
00:27:22: Wir haben uns natürlich vor zwanzig Jahren schon mit ausnahmengesetzt und es ist natürlich logisch ja alle welt hat über smart grids gesprochen.
00:27:31: jetzt habe ich eine grafik im report drin die zeigt wo für die einzelnen länder weiter smart grid diffusion stehen.
00:27:38: deutschland hat nicht mal einen balten ausschlag der steht unter einem prozent und wir reden über das thema seit zwanzigeren.
00:27:46: Das hat mich, das hat mich fast umgeronnen.
00:27:48: Aber dann haben wir doch noch viel Potenzial hier in Deutschland.
00:27:50: Wir haben extrem viel Potential!
00:27:51: Da
00:27:52: vorne an der Steintal?
00:27:54: Super,
00:27:55: es kann nicht besser sein.
00:27:57: Du sag mal und dieser Mobility-Reports ist ja nicht so klar du isst deine Gedanken, dein Imput aber die Inhalte kommen auch aus einem großen Netzwerk.
00:28:08: also mit wem hast du gesprochen für diesen Mobility Report?
00:28:11: Wer sind so die größten Impulsgeber, die du aufnimmst?
00:28:15: Ich bin ja bei dreißigvierzig-fünfzig Veranstaltungen pro Jahr.
00:28:20: Wir unterhalten uns alle zwei Wochen über die Zukunft der Busmobilität, das heißt Input... kommen aus Workshops, aus Vorträgen.
00:28:29: Aus anderen Konferenzen, die ich besuche von anderen Spekern, denen ich zuhöre... Du lebst
00:28:32: wie mit langes Lernen?
00:28:34: Es geht ja nicht anders.
00:28:35: Na klar!
00:28:35: Jeder Zeitungsartikel und ja, ich habe bis vor kurzem so genau Zeitungen gelesen, jeder Zeitungs- artikel ist Zukunftsarbeit.
00:28:41: Jede Internetrecherche des Zukunftsarbeits.
00:28:44: Und sei es durch Bestätigung oder sei es aber auch durch Infragestellung.
00:28:48: Das kann auch schon anstrengend sein weil du hast schon relativ viele Informationen zu tun.
00:28:53: Ich würde jetzt aber keine einzelne Person herausheben, von denen ich sage oh wow das war ein richtiger Bringer.
00:29:02: Sondern es ist einfach die Vielzahl der Stimmen.
00:29:03: Einfach zuhören verstehen analysieren umsetzen schreiben.
00:29:08: Ich denke viele sind jetzt neugierig.
00:29:09: gewohnt Stefan Mobilitätsreport.
00:29:12: Ich will das sehen und in den Händen halten.
00:29:14: wie kommt man denn zu diesem Report?
00:29:16: Tatsächlich dieses Jahr zum ersten Mal über meine eigene Seite.
00:29:20: Wie ist diese Seite?
00:29:22: Also man kann es direkt über meine Website, Stefan Karsten.net.
00:29:26: einen Wort Stefan Karston.net da findet man den Link zum Shop denn ich habe gute und schlechte Erfahrungen mit Agenturen gemacht und gerade in diesen Zeiten sind die Agenturen auch Akteure die Naja sie sich selber positionieren müssen in dieser Welt Und die geben jetzt das Risiko schieben Sie langsam immer so auf die Autoren ab Und da habe ich meine Konsequenzen drausgezogen.
00:29:54: Nicht mit mir!
00:29:55: Ich hab das große Glück, tolle Sponsoren, davon glaube auch hier auch sagen gefunden zu haben... Die DB Regio hat mich großartig unterstützt ganz toll.
00:30:05: Der Viluto hat mich toll unterstützt.
00:30:08: der Jobradgründer Ulrich Prediger steckt dahinter.
00:30:12: dann Woi Ganz toll unterstützt.
00:30:17: Sag kurz für unsere Zuhörer, was macht Woj?
00:30:19: Woj ist ein Schellunganbieter für Scooter und Bikes mit denen ich damals ursprünglich tatsächlich den ersten Scooter Gen Begriff geprägt habe in deren Podcast und da bin ich dann einfach dran geblieben.
00:30:33: Daher eine Leidenschaft für Scooters.
00:30:35: Ich verstehe.
00:30:36: Oder diese Idee das anders zu analysieren und anders zu verstehen Und dann natürlich der NAHSH und die Agentur BOI, die den Buchlunch unterstützt haben.
00:30:46: Also du siehst es geht niemals alleine!
00:30:49: Du kannst dich nicht allein hinsetzen in deinem Zimmer und einen Report schreiben sondern du brauchst ein Netzwerk was dich trägt.
00:30:55: Vielen Dank dafür!
00:30:56: Das ist ein wunderbares Schlusswort auch Stehan.
00:30:58: Vielen dank für dieses Gespräch, für diese Einblick in den Mobility Report und ich hoffe dieser Podcast hat die Neugierde geweckt ein bisschen tiefer an diesen Report Einzutauchen.
00:31:09: Danke, Stefan Karsten, dass du hier warst!
00:31:11: Und ich danke dir, Kerstin für jetzt die vierte BUS2BUS, die wir gemeinsam machen und viele, viele Jahre, die Wir gemeinsam diese Themen bearbeiten.
00:31:18: Toll!
00:31:18: Dankeschön
00:31:19: kann ich nur zurückgeben, Stefan.
00:31:24: Ein herzliches Dankeschönen an unsere Gäste und Moderatorinnen.
00:31:28: Somit schließen wir eine weitere Podcastfolge der siebenden Staffel BUS2Talk.
00:31:33: Wir laden euch ein auf unser Website www.bustobus.berlin zu schauen.
00:31:39: Dort findet ihr alle Infos rund um die BUS2BUS sowie alle unsere Podcasts und Newsroom Artikel.
00:31:45: Infos dazu findet ihr auch in unserer Shownote, also stay tuned und abonniert gerne BUS2Talk!
00:31:52: Bis bald und unser Tipp probier mehr Bus!